Puzzeln für den guten Zweck – Die Pastellkreide Katze

Puzzeln für den guten Zweck – Die Pastellkreide Katze

Warum Puzzeln?

Warum alle viel mehr puzzeln sollten? Na, weil es so viele tolle Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele hat. In diesem Beitrag erkläre ich euch, wie das puzzeln auf euer Gehirn wirkt und wie ihr mit einem einzigen Puzzle – gleich dreifach positive Karma Punkte sammeln könnt.

Puzzeln als Problemlösung

Puzzeln ist gut fürs Gehirn. Es fördert die Kreativität und unterstützt die Fähigkeit, flexibel zu denken. Durch das Ausprobieren, ob die einzelnen Teile zueinander passen, muss das Gehirn immer wieder umdenken und dazulernen, welche Fragmente mit hoher Wahrscheinlichkeit zusammengehören. Schon beim sorgfältigen Sortieren der Puzzleteile, bevor das “passt” oder “passt nicht” probiert wird, überlegen wir uns bereits eine Strategie, welche Herangehensweise am sinnvollsten sein könnte. Das unterstützt das analytische Denken. (-> Problem -> Lösungsmöglichkeiten -> Lösung -> Erfolg)

Umso häufiger wir Puzzeln, umso leichter fällt es uns, das Puzzle Rätsel zu lösen. Die beanspruchten Bereiche im Gehirn werden trainiert und wir können im Alltag davon profitieren.
Es fällt uns dann generell leichter, Strategien und Lösungswege zu finden, die uns an das gewünschte Ziel bringen. In vielen Berufen sind strategisches und strukturiertes Denken an der Tagesordnung. Regelmäßiges puzzeln fördert also einen reibungslosen Ablauf im Berufsalltag und kann so den Stress, der bei Überforderung und komplexe Herausforderungen entsteht, eindämmen.

Geduld ist eine Tugend

Puzzeln ist ein Geduldsspiel. Vor allem in unserer schnelllebigen Gesellschaft, sind wir bereits von Klein-auf, eher ungeduldig geprägt. Wir bekommen es so vorgelebt. Das sorgt für eine generelle, niedrige Frustrationstoleranz. Wir sind es gewöhnt, dass die Dinge schnell, sehr schnell, geregelt werden. Ein klassisches Beispiel für die Auswirkungen: Ein Internetbrowser braucht statt 0,6 Sekunden – 60 Sekunden. Schnell entstehen dabei negative Gefühle, Frust und somit negativer Stress, welcher bekanntermaßen ungesund ist.

Beim Puzzeln wird der Frust getriggert, wenn die Teile scheinbar einfach nicht zusammenpassen wollen. Doch da der Puzzler ja weiß, dass definitiv alle Teile vorhanden sind, ist genug Motivation da, um es weiter zu versuchen. Das fördert die Geduld und das Durchhaltevermögen. Jedes passende Teil löst Glücksgefühle aus, belohnt somit das Gehirn und sorgt dafür, dass wir generell hartnäckiger an unseren Zielen arbeiten.

Feinmotorik für Jung & Alt

Schon als Kleinkinder lernen wir, mit unseren Fingern zu greifen. Diese scheinbar so banale und häufig als selbstverständlich gesehene Fähigkeit, brauchen wir jeden Tag, unzählige Male. Wer sich schon einmal die Hände gebrochen hat, weiß wie schwierig es ist, morgens den Kaffee zu trinken – ohne zu greifen. 😉

Im Alter lässt unsere Feinmotorik wieder nach, so fern wir nicht aktiv etwas dagegen tun.
Puzzeln schult diese, in dem das Gehirn lernt, die feinen Nerven und Muskeln (wieder) anzusteuern und die Verbindung zwischen Gehirn und Finger aufrecht zu erhalten oder sogar zu verbessern.

V-i-s-u-a-l-i-s-i-e-r-e-n

Etwas, dass wir beim aktiven, erfolgreichen Manifestieren unbedingt brauchen – die eigene Vorstellungskraft. Durch das Zusammensetzen des Puzzles, das ständige Kontrollieren des “Ausgangsbildes” und vergleichen vom “Ist” und “Soll”-Zustand, wird diese Gabe gefördert.
Puzzeln unterstützt die Kreativität und das bildliche Denken, welches (Tag-)Träume anregt. Beim aktiven Manifestieren ist es bekanntermaßen relevant in Bilder zu denken, da Texte und Wörter meist nicht das gewünschte Ergebnis mit sich bringen.

Urlaub fürs Gehirn

Trotz des ganzen unbewussten Trainings des Gehirns beim Puzzeln, ist es eine so ruhige und entspannte Situation, dass Körper und Geist abschalten können. Gerade bei viel Stress im Alltag und Beruf, kann das Puzzeln entschleunigend wirken – ohne zu langweilen. Die perfekte Alternative zu elektronischen Ablenkungen, da diese nachgewiesener Maßen mit ihrem blauen, flackernden Lichtern und den beunruhigenden Nachrichten, stressend auf den Körper wirken.

Erfolgserlebnisse

Bei jedem gefundenen, passenden Teilchen, empfinden wir automatisch Glücksgefühle. Dadurch macht puzzeln glücklich. Neben den vielen Einzelerfolgen, ist das fertiggestellte Puzzle mit seinem hübschen Bild ,ein echter Kick fürs Selbstbewusstsein. Trotz der Frustration, des Zeitaufwandes und dem Zweifeln – “ob das jemals fertig wird” – ist es vollbracht. Das Gehirn setzt Erfolgshormone frei und der Puzzler hat sich selbst bewiesen, dass er die nötige Geduld und den Fleiß mitgebracht hat das Puzzle fertigzustellen. Dieser Booster wirkt sich natürlich ebenso auf den gesamten Alltag und die Selbstwahrnehmung aus.

Die Pastellkreide Katze

Entstanden ist sie in einem ruhigen Moment, in der ich ebenso meditativ, wie beim puzzeln, meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf gelassen habe. Da mir die positiven Auswirkungen vom Puzzeln schon lange bewusst sind, habe ich mich sehr gefreut, als Robert H. von Arttrado die Idee hatte, das Bild der Katze – in ein Puzzle umwandeln zu lassen. Gesagt, getan. Es ist dieses wunderschöne Puzzle – in originaler Ravensburger Qualität entstanden. Mit 1000 Teile, ist die Pastellkreide Katze, mit ihren vielen bunten Farben, eine echte Herausforderung für alle Puzzle Freunde und die, die es werden wollen. Da sowohl Arttrado, als auch meine Wenigkeit, sich für eine bessere Welt einsetzen, geht von jedem verkauften Puzzle ein Teil des Gewinns, an das Berliner Tierheim.

Mit einem Kauf unterstützt ihr also nicht nur junge Künstler, sondern auch das Berliner Tierheim und trainiert währenddessen ganz entspannt euren Geist. Ihr findet das Katzen-Puzzle, sowohl in meinem Shop, als auch bei Arttrado. Puzzelt ihr ? Werdet ihr das Puzzeln ausprobieren? Markiert mich gerne in euren Storys und zeigt mal her, eure Werke. Bis bald, Fia.

In freundlicher Zusammenarbeit mit: https://arttrado.de/

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar